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Aktuelle Ausgabe
Dr. Sabine Oberhauser: "Keine halbherzigen Lösungen!" SPÖ-Gesundheitssprecherin NR.Abg. Dr. Sabine Oberhauser

Die Zukunft in der österreichischen Gesundheitspolitik

Gesundheitspolitik

Mit unserem neuen Spitzenkandidaten Werner Faymann lebt die Hoffnung auf eine Gesundheitspolitik, die jedem Menschen in diesem Land die für ihn nötige medizinische Versorgung sichert und eine einigermaßen gesunde Lebensweise ermöglicht.

Er stellt dezidiert klar, dass er die Schüssel/Molterer - Tendenz weg von der Pflichtversicherung hin zur Versicherungspflicht nicht mittragen will und es unter einer SPÖ geführten Regierung keine weiteren Schritte in Richtung Zwei-Klassen-Medizin geben wird.

Wie uns das Scheitern der Kassensanierungsreform gezeigt hat, ist es von größter Bedeutung für gesundheitspolitische Entscheidungen, dass sie von allen wesentlichen Gruppen im Gesundheitssystem mitdiskutiert und letztendlich mitgetragen werden. Wobei für die politischen Entscheidungsträger immer die Patienteninteressen im Vordergrund stehen, zu denen unter anderen die bessere Erreichbarkeit von ÄrztInnen, flexiblere Öffnungszeiten und die damit einhergehenden neuen Organisationsformen gehören. Eine umfassende Reform muss selbstverständlich auch den Spitalsbereich miteinbeziehen.

Alles in allem also eine Menge an politischen Hausaufgaben, für die es umfassenden Kommunikationswillen und viel politisches Fingerspitzengefühl braucht. Werner Faymann zeichnet beides aus. Mit ihm als Kanzler wird uns die Gesundheitsreform bestens gelingen - darauf vertraue ich.

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