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Sozialdemokratische ÄrztInnen
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Aktuelle Ausgabe
Ärztekammerwahl 2012, REFORM 20/20 Wir kämpfen um eine nachhaltige und sinnhafte Reform des Gesundheitssystems unter Mitwirkung der ÄrztInnen.

Fairer Wahlkampf - klare Ziele!
Unser Reformteam für die Ärztekammerwahl 2012:
Wir sind bereit!

Unser Team

Reformieren heißt Demokratie leben, Diskurs und Ringen um die besten Lösungen zulassen. Das zeichnet unser Team aus.

"Nur als Team können wir erfolgreich sein und unterschiedliche Berufs- und Interessensgruppen glaubwürdig ansprechen. Die Ärzteschaft ist keine formlose Masse sondern besteht aus unterschiedlichen Profilen und Persönlichkeiten. Zudem gibt es unterschiedliche Anforderungen, Herausforderungen und Problemstellungen. Ich denke, wir haben das gut gelöst", so Dr. Thomas Szekeres, Spitzenkandidat der Sozialdemokratischen ÄrztInnen, bei der Präsentation der KandidatInnen für die Wahl.

"Reformieren heißt Demokratie leben, Meinungsvielfalt nicht nur zulassen sondern auch praktizieren, es heißt Disput, Diskurs und Ringen um die besten Lösungen. Das zeichnet unser Team aus. Wir haben die Wahlziele in vielen Prozessen gemeinsam erarbeitet, jeder hat seinen Input geleistet und heraus­gekommen ist eine klare Botschaft: Erneuern, Verändern, Zustände nicht so belassen, wie sie sind. Das betrifft die Kammerorganisation und deren Selbstverständnis ebenso wie die Höhe und Verwendung der Kammerumlagen, den Wohlfahrtsfonds und dessen Gebarung, die Gleichbehandlung der beiden Kurien und die Etablierung von neuen Units wie einem Gender-Referat und einem Migrations-Referat, sowie die Streichung obsolenter, nicht aktiver Referate.

Das heißt aber auch: Den Focus vermehrt auf Frauen und deren Karriereplanung richten sowie Chancengleichheit und die Situation von alleinerziehenden ÄrztInnen in Karenz berücksichtigen. Das heißt die Verbesserung der Ausbildung von JungärztInnen und die Neugestaltung der Positionierung des Allgemeinmediziners. Das bedeutet organisatorische Reformen in den Krankenhäusern und deren administrativen Abläufen, Anpassung der Arbeitszeiten an den ärztlichen Arbeitsalltag und vermehrte Umwandlung von Akutbetten in Pflegebetten. Das heißt vor allem: Kampf um eine nachhaltige und sinnhafte Reform des Gesundheitssystems unter Mitwirkung der ÄrztInnen, keine Einsparungen aufgrund von pseudo-ökonomischen Vorwänden. Das Gesundheitssystem muss angepasst, darf aber nicht zu Tode gespart werden", sind sich die SpitzenkanditatInnen bei der Präsentation einig. 

Die Kandidatinnen und Kandidaten  der "Reform 20/20"-Liste widerspiegeln diese Anforderungen: Es finden sich VertreterInnen aus allen städtischen Krankenhäusern, ebenso wie FachärztInnen, AllgemeinmedizinerInnen, Assistenz- und TurnusärztInnen, WahlärztInnen ohne Kassenvertrag und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die offen für eine gute Kooperation mit den Krankenhäusern sind.

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