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Sozialdemokratische ÄrztInnen
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Ärztekammerwahl 2012

Wir vertreten Ihre Anliegen!

Reform 20/20
Liste Dr. Thomas Szekeles
Sozialdemokratische Ärztinnen und Ärzte

Wahlprozedere zur Ärztekammerwahl 2012

Wahltag: 24. März 2012
Zugehörigkeit zu einem Wahlkörper: laut Berufsbezeichnung in der Ärzteliste am Tag der Wahlausschreibung (20. Jänner 2012)
Stimmzettel: Bis 13. März 2012 erfolgt die Zusendung eines für die Aufnahme des amtlichen Stimmzettels bestimmten Wahlkuverts und eines vorgedruckten Rückkuverts.
Briefwahl: Übermittlung des Wahlkuverts im vorgedruckten Rückkuvert per Post oder Boten/Botin zuhanden des Vorsitzenden der Wahlkommission (3, Thomas-Klestil-Platz 8/4/16.412).
Achtung! Am Wahltag ist die Übermittlung nur an die ÄKW (1, Weihburggasse 10-12/1) möglich!
Persönliche Stimmabgabe: Sa. 24. März 2012 von 7.00 bis 15.00 Uhr in der ÄKW (1, Weihburggasse 10-12/1)

UNSERE ZIELE

Kammerreform

  • Hebung der Frauenquote in der Ärztekammer.
  • Senkung der Kammerumlage und Wohlfahrtsfonds-Beiträge.
  • Heranziehen der Funktionärshonorare zur Berechnung der Kammerbeiträge.
  • Leistungsbezogene statt automatische Honorierung der Kammerfunktionäre.
  • Straffere Organisationsformen in der Kammer.
  • Begrenzte Funktionsperioden für Präsident/in, Vizepräsident/in und Finanzreferent/in.

Angestellte Fachärztinnen und Fachärzte

  • Mehr qualifizierte Dienstposten in den Krankenhäusern.
  • Gemeinsame Steuerung von Ambulanzen und nieder­gelassenem Bereich.
  • Vorgeschaltete (Kassen-)Ordinationen zur Entlastung der Spitalsambulanzen.
  • Strukturelle Anpassung der Notfalleinrichtungen an den tatsächlichen Bedarf.
  • Aliquote Aufteilung des Rettungskontingents auf alle geförderten Spitäler.
  • Administratives Personal zur Entlastung der Ärzteschaft.
  • Ausreichend ärztliches Personal zur Erhaltung des medizinischen Niveaus.
  • Leistungsgerechte Honorierung, zumindest Inflationsabgeltung.
  • Anspruch auf finanzielle Abgeltung für verpflichtende Fortbildungen und Kongresse.
  • Titel Oberarzt für DauervertragsärztInnen und FachärztInnen.
  • Abschaffung von Doppel- und Mehrfachprimariaten.

Turnusärztinnen und Turnusärzte

  • Mehr an spezifisch ärztlicher Tätigkeit und weniger Routinearbeit.
  • Weniger Verwaltungsaufgaben und mehr Zeit in den Ambulanzen.
  • Lückenlose Umsetzung des Turnusärztetätigkeitsprofils (AP7).
  • Bessere Betreuung durch mehr StationsärztInnen.
  • Regelmäßige Supervision durch Ober- und FachärztInnen.
  • Geplante Teilzeitregelungen nur im gegenseitigen Einverständnis.
  • Das Recht auf  Ausbildungsabschluss in vorgeschriebener Zeit.
  • Das Recht auf Verlängerung der Ausbildungszeit bei Aussicht auf  Fachausbildung.
  • Garantierte Lehrpraxisstelle durch finanzielle Unterstützung.
  • Erweitertes und leistbares Angebot an Fortbildungen.

Niedergelassene Allgemeinmediziner/innen

  • Mehr Kassenordinationen zur Entlastung der Spitalsambulanzen.
  • Bündelung aller Befunde bei den Hausärzten/-ärztinnen.
  • Effizientes Entlassungsmanagement seitens der Spitäler.
  • Weniger und nicht mehr bürokratische Belastung durch neue Organisationsformen.
  • Garantierte Nachbesetzung frei werdender Kassenordinationen und faire Ablösen.
  • Keine Zusatzbelastungen durch die neue Ordinationshilfen-Ausbildung.
  • Honorarsteigerungen, die zumindest die Inflation abdecken.
  • Anhebung des Krankenschein-Basiswertes auf Facharztniveau.
  • Evaluierte Leistungskataloge.
  • Angemessene Abgeltung des therapeutischen Gesprächs.
  • Mehr und zeitlich flexiblere Kinderbetreuungsmöglichkeiten, auch bei Fortbildungen.

Niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte

  • Keine zusätzlichen Kosten durch ELGA, E-Medikation u.a.
  • ELGA nicht in der vorgesehenen Form, Mitspracherecht der Ärzteschaft.
  • Erhöhte Zahl der Kassenordinationen, garantierte Nachbesetzung eingesparter Kassen.
  • Keine automatische Umwandlung von Ordinationen in OGs und GmbHs.
  • Keine erzwungenen Ordinationszusammenlegungen mit Zustimmung der Kammer.
  • Faire Bedingungen für Senior- und JuniorpartnerInnen in Kassen-OGs und GmbHs.
  • Ablösezahlung weit höher als ein Drittel des GKK-Jahres­umsatzes der letzten drei Jahre.
  • Faire und transparente Punktevergabe für Kassenstellen-BewerberInnen.
  • Nuklearmedizin als Kassenleistung.

Ihre Stimme ist unsere Durchsetzungskraft!

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Bund sozialdemokratischer Akademiker/innen, Intellektueller und Künstler/innen